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Briefe aus Afrika und China

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Unsere tiefste Angst ist nicht, Daß wir unzulänglich sind. Unsere tiefste Angst ist, dass wir unermesslich machtvoll sind. Es ist unser Licht das wir fürchten, nicht unsere Dunkelheit. Wir fragen uns: "Wer bin ich denn eigentlich, dass ich leuchtend, hinreißend, begnadet und phantastisch sein darf." Wer bist Du denn es nicht zu sein? Du bist ein Kind Gottes. Wenn du dich klein machst, dient das der Welt nicht. Es hat nichts mit Erleuchtung zu tun, wenn du schrumpfst, damit andere um dich herum sich nicht verunsichert fühlen.

Wir wurden geboren, um die Herrlichkeit Gottes zu verwirklichen, die in uns ist. Sie ist nicht nur in einigen von uns; sie ist in jedem Menschen. Und wenn wir unser eigenes Licht erstrahlen lassen, geben wir unbewusst anderen Menschen die Erlaubnis, dasselbe zu tun. Wenn wir uns von unserer eigenen Angst befreit haben, wird unsere Gegenwart ohne unser Zutun andere befreien.

Nelson Mandela, Zitat über das Handeln
Südafrika
- 25 July, 2007


Äthiopien ist in einer hoffnungslosen Lage, in der die Menschen aufgegeben haben das Land zu verbessern, statt zu arbeiten Drogen nehmen usw.. Ich möchte mein Land verändern, möchte meinem Land Hoffnung geben sich zu entwickeln, ich weiss vieles ist hier schlecht, weil die Menschen nichts tun um es zu ändern, aber ich möchte auch nicht, dass die Europäer nur denken, alles sei hier negativ. Um neue Impulse zu geben, um etwas zu verändern, brauchen wir Menschen die wissen was möglich ist, und da ihr aus dem Westen dieses Verständnis habt, das uns hier fehlt, deshalb bitte ich Euch, doch in mein Land zu kommen, und mir zu helfen die Situation zu verändern, ihr seid hier sehr willkommen und sehnlichst erwünscht, ich brauche Menschen mit diesem Verständnis, um zusammen zu arbeiten, denn unter meinen Mitmenschen kann ich niemanden finden, der das Interesse hat etwas zum guten für das Land zu verändern, ohne nur den eigenen Vorteil zu sehen. Dieses Land kann dann ein schönes Land werden, aus dem die Bewohner nicht mehr fliehen wollen, da sich die Volksstämme so oft bekriegen, vergesst uns nicht, denn hier ist das Verständnis das es bei Euch gibt noch nicht vorhanden, ich suche es sehnlichst...

Henok, Hilfe und Hoffnungslosigkeit
Addis, Äthiopien
- 13 July, 2007



 

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warum zerstören wir unsere Welt und ihre Vielfalt bevor wir versucht haben sie zu verstehen...