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Entwicklung als Identität ist Arroganz

Entwicklung ist etwas, was örtlich begrenzt und in zeitlichen Schüben geschieht, immer dort, wo die Menschen oder ein Teil von ihnen den Wert unserer Erde nicht mehr wert schätzen, sondern glauben, sie könnten es besser als die Natur, besser als Gott, der uns alles gegeben hat in einer vollkommenen Form, so wie wir sie nie ganz verstehen können. Entwicklung ist somit nicht etwas natürliches, auch wenn es so aussieht, dass sie unweigerlich geschehen muss. Entwicklung ist eine Wiederholung des Sündenfalles im Paradies, wodurch Bewusstsein, Veränderung und eben auch Entwicklung überhaupt erst möglich geworden ist. Bewusstsein ist ein Experiment, das Gott absichtlich den Menschen gegeben hat, mit all seinen Nachteilen und Risiken für die Erde, denn es gibt nicht nur die Möglichkeit zum besten, sondern auch zum schlimmsten. Schon in frühen Zeiten bevor Christus gelebt hat, war Entwicklung immer ein Irrweg der Arroganz gegenüber Gott, der Natur und anderen Menschen, und hat letztendlich immer ins Verderben geführt. Das ist heute dort wo Entwicklung als Identität angesehen wird auch nicht anders.

Die Länder welche in einem hoch entwickelten Stadium leben, verursachen viel Leiden und Verderben für die, welche in nicht entwickelten Kulturen leben. Und die Länder welche sich in einer schnellen Entwicklung befinden, verursachen viel Leiden und Verderben für die in ihrem Land, welche nicht Teil haben an dem Profit und der Raffgier, welche die Interessen der Entwicklung sind. Entwicklung geht nicht ohne Opfer. Es werden Lebensformen, Werte, Denkweisen, Kultur und die Natur geopfert, für ein vielversprechendes System. Ein System in dem jeder eine Rolle erfüllen muss für das System. Zwar gibt es auch Menschen die ohne System zu Tyrannen mutieren, und auch Kulturen können Zwänge ausüben, aber so ein System ist kein System für die Menschen, sondern erfordert, dass die Menschen für das System da sind, mit Versprechen von Konsum und Perfektionismus, also tot. In diesem System soll alles in geregelten Bahnen verlaufen, alle sollen als Kind ganztags lernen statt spielen, und als Erwachsener ganztags in einer großen Firma arbeiten, statt individuell oder mit Freunden selber etwas zu tun oder aufzubauen.

Menschen die noch in den Kulturen leben welche eins mit der Natur sind, die wissen, dass sie ohne die Natur nicht leben können, die verstehen nicht wozu diese Systeme und Entwicklung gut sein sollen, sie sehen da nur Raffgier, Einschränkung, Zerstörung und Wertelosigkeit. Außerdem sehen sie wie die Lebensqualität trotz des hohen Konsums viel schlechter ist, denn die Produkte machen die Menschen krank, schwach und abhängig. Z.B. wird ihnen in der Werbung immer mehr gesagt, wie gut und natürlich die Essensprodukte sind, obwohl sie oft nur noch Plastik essen. Die in der Natur lebenden Menschen da hinein zu zwingen führt zwangsläufig zu Konflikten, wenn auch manchmal  nur innerlich, und so gibt es vielerorts auf unserer Erde Kriege zwischen Natur Volksstämmen und Firmen, welche den Planeten für Profit ausbeuten, bis nichts mehr übrig ist, bis das Leben abhängig von Technik wirklich sehr schwer wird auf dieser Erde und alle Strukturen zusammenbrechen. Erst dann werden wir den Vorteil von Entwicklung bezweifeln, erst dann wenn es zu spät ist...

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warum zerstören wir unsere Welt und ihre Vielfalt bevor wir versucht haben sie zu verstehen...