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Alles von Bedeutung wird unterbunden

Wann immer jemand irgend etwas von Bedeutung für die Menschheit macht, dann wird zwangsläufig eine Bewegung entstehen, welche die Weiterführung davon zu unterbinden versucht. Den einzelnen Menschen wird dies gar nicht bewusst, sie bewundern das was jemand von Bedeutung für die Menschheit tut, wollen dies sogar als eine Idee besitzen und schützen, aber sie machen durch ihr Konservierungsbestreben die Weiterführung dessen was sie bewundern unmöglich, sie zerstören es sogar ohne es zu merken. Denn das was Bedeutung hat für die Menschheit ist etwas lebendiges, was ständig neu auf die Situation reagiert, was nicht geplant werden kann, und was nicht konserviert werden kann.

Auch Regierungen bzw. Behörden (im Auftrag von Regierungen) erkennen oft einerseits etwas von Bedeutung für die Menschheit an, als etwas womit sie sich gerne rühmen wollen, aber da es nicht etwas aus dem Kopf entstandenes ist, sondern aus einer viel tieferen Überzeugung, deshalb sehen sie es auch als eine Gefahr für den Status Quo, und das ist etwas von Bedeutung eigentlich auch immer. Deshalb wollen sie letztendlich in ihrem Handeln die Weiterführung von allem mit Bedeutung für die Menschheit unterbinden, es einfrieren oder gar verbannen. So kommt es, dass wenn jemand aus sich selbst heraus eine Arbeit tut, welche die soziale Situation der Bevölkerung nicht nur vom Image her verbessert, immer früher oder später von der Regierung daran gehindert wird, sei es durch Verbannung aus dem Land, der Gegend, oder von der Arbeit.

Da Menschen, welche nur das Leben der reichen oder nur das Leben der armen kennen, selten die Initiative ergreifen etwas von Bedeutung für die Menschheit zu verändern, sind es meist Menschen die einerseits das Leben der gebildeten mit deren Sichtweise kennen gelernt haben, aber auch das Leben der ungebildeten armen gelebt haben (freiwillig). Und von diesen denken die Regierungen dann, dass sie zu den Reichen gebildeten gehören, deren Bestreben nach Entwicklung in deren Sinne vertreten müssen (Profitmaximierung und ein Leben in Illusion), und deshalb erlauben sie ihnen dann nicht bei den armen ungebildeten zu leben und zu wirken. Das macht denen in der Regierung auch Angst, Angst wegen dem Potential von Veränderung mit Bedeutung, was dann offensichtlich machen wird dass die Lebensweise der reichen gebildeten langfristig nicht realisierbar ist, es sei denn für eine kleine Minderheit durch Ausnutzung der Mehrheit der Menschen.

Es ist denen die beide Seiten erfahren haben, nicht erlaubt mit Verzicht auf das elitäre Leben zu leben, obwohl jeder der nicht selbst verzichtet nur Heuchelei betreibt, wenn er sagt er würde etwas zur Verbesserung der Menschlichen Situation tun. Somit bleibt einem Menschen der etwas verändern will nur übrig es entweder im stillen ungesehen von der Öffentlichkeit zu tun, oder es auf Konfrontation anzulegen, wobei er dann alles zu riskieren bereit sein muss, auch seine Freiheit oder sein Leben. Ohne diese Menschen wäre das Leben auf der Erde hoffnungslos, und doch sind es jene denen wir am meisten Schwierigkeiten bereiten.

Warum wurde unsere Erde so geschaffen? warum ist sie nicht so eingerichtet dass nur gutes möglich ist? Die Absicht hinter der Kreation von Materie überhaupt ist um zu materialisieren (zu verwirklichen), etwas zu schaffen was noch nicht ist, für eine ewig andauernde Entwicklung. Entwicklung von was? Von etwas absolut gutem, etwas unzerstörbar guten, von einer individuellen Kraft die nicht korrumpierbar ist, von etwas letztendlich absoluten entstanden aus relativem.

Deshalb muss es in der materiellen Welt Leiden geben, deshalb muss es die freie Wahl geben für jedes Individuum sich frei zu entscheiden für gutes oder schlechtes, und diese freie Wahl haben wir immer, auch wenn unsere Entscheidung zu endlosem Leid für uns führt, um es nicht den anderen anzutun. Ohne die Möglichkeit sich für das schlechteste nur denkbare zu entscheiden, gibt es nicht die Möglichkeit dass etwas gutes entsteht, gibt es nicht die Möglichkeit eine absolute Kraft zu entwickeln (entstehen zu lassen), gibt es nicht die Möglichkeit dass der Unterschied sichtbar wird, dann wäre alles nur relativ.

Deshalb wurde das materielle Universum so geschaffen wie es ist, bzw. es entsteht ständig weiter, entwickelt sich weiter mit ständig neuen vorher nie dagewesenen Möglichkeiten, um das Potential für das unvorstellbar gute zu ermöglichen, denn etwas absolutes kennt keine Grenzen, kennt keinen Endpunkt. Die Kraft (Gott) die alles geschaffen hat was da ist, die Kraft ohne die nichts möglich ist, denn es ist die einzige Kraft die da ist, die hat uns die freie Entscheidung gegeben alles mit ihr zu tun was wir wollen, aber ihr absolutes Potential kommt nur dann zur Wirkung, wenn wir unseren Willen mit ihrem Willen des absolut guten vereinen, durch unser Handeln eins mit ihr werden. Nur dann wird die absolute Schönheit dessen was möglich ist sichtbar, und dadurch der Zweck der materiellen Welt erkennbar.

Das relative in dieser Welt wie das Leiden und Herrschen ist dann unwichtig, es ist nur von Bedeutung in Bezug auf die Entwicklungsgeschichte von etwas was jenseits des materiellen unzerstörbar ist, etwas was ohne das Leiden und ohne die Möglichkeit des Bösen nie entstehen könnte. Und damit dies funktionieren kann ist grenzenlose Vergebung nötig, damit die schlechte Vergangenheit keinen Einfluss auf die Möglichkeit des Guten in der Zukunft haben kann. Es spielt nur eine Rolle was wir jetzt tun anderen gegenüber, unser jetziges Handeln ist alles was das ausmacht was wir letztendlich sind, irgendetwas was wir kreieren, materiell oder ideell, ist vergänglich und relativ, nur vorübergehende Ausdrucksform von dem Prozess des Lebens an sich was wir nicht besitzen können.

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warum zerstören wir unsere Welt und ihre Vielfalt bevor wir versucht haben sie zu verstehen...